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Behandlung von Soll/Ist Abweichungen beim Material

ABaumruck
Neuling
Themenersteller
Verfasst am: 02.01.2015 [14:46]
Hallo Zusammen!
Ich hoffe die Community kann mir bei dem folgenden Problem helfen.

Wir sind Dienstleister und bei uns gibt es bei der überwiegenden Anzahl von Aufträgen/Angeboten Abweichungen vom geplanten Arbeitsaufwand/Materialaufwand (das liegt daran, dass sich bestimmte Dinge auf den Baustellen erst vor Ort nach der Auftragserteilung ersehen lassen).
Um uns aufwendige Rückfragen zu ersparen, rechnen wir in den meisten Fällen aber nach dem ursprünglichen Auftrag ab.
Dadurch ergibt sich eine Diskrepanz bei der Lagerhaltung (geplanter Materialeinsatz zu tatsächlichem Einsatz)
Jetzt meine Frage:
gibt es eine Möglichkeit beim Erstellen der Rechnung (oder des Lieferscheins) die Stückliste eines Artikels so zu überarbeiten dass sie dann dem tatsächlichen Materialverbrauch entspricht.
Oder gibt es zu meiner Problemstellung einen Lösungsweg an den ich noch nicht gedacht habe.

Vielen Dank im voraus
Andreas
Samm
orgaMAX-Profi
Verfasst am: 04.01.2015 [20:32]
Öffne OM ein 2. mal und gehe auf > EINKAUF > Lagerbestände hier kannst Du den Bestand der Artikel willkürlich anpassen. ۝ ➽► Vorlagen Erstellung ◄ ۝
ABaumruck
Neuling
Themenersteller
Verfasst am: 08.01.2015 [12:59]
Hallo Samm!
Danke für den Hinweis. Wenn ich das richtig verstehe, bezieht er sich aber nur auf die Korrektur des Lagerbestandes. Mir geht es im Wesentlichen aber um den tatsächlichen Materialverbrauch bei einem Projekt.
Da OM das Material über die Stückliste hinter dem Artikel zuordnet (im Regelfall ist das ja auch korrekt) habe ich keine Möglichkeit gefunden Änderungen vorzunehmen.
Ich versuche das mal anhand eines Beispiels verständlich zu machen.
Installateur liefert und montiert eine Heizungsanlage inkl. Verrohrung
  • Heizgerät und andere größere Bauteile sind unveränderlich und werden über einen jeweiligen Artikel gesteuert (inkl. Lagerhaltung, Wiederbeschaffung, Kostenrechnung,...)
  • Dann gibt es Positionen die inhaltlich gleich bleiben, sich aber in der Menge ändern. Verrohrung und Arbeitsstunden zum Beispiel. Auch die kann man gut über die Artikel abhandeln.
  • Und es gibt Positionen wie Befestigungsmaterial, Fittinge (Bögen, T-Stücke,...) die als Sammelpositionen dargestellt werden.

Wenn ich einen Auftrag mit Pauschalpreis habe, kann ich diese Positionen dann nirgendwo mehr unterbringen und ich rechne ab wie angeboten. Allerdings stimmt dann weder mein Lagerstand für die Artikel der Sammelpositionen, noch kann ich eine Nachkalkulation durchführen.
Erschwerend kommt bei uns hinzu, dass diese Positionen wertmäßig einen großen Anteil ausmachen (was bei meinem Beispiel mit dem Installateur nicht so ist).

Also suche ich eine Lösung für die korrekte Zuordnung von Material und Arbeitsaufwand zum jeweiligen Auftrag unter der Prämisse, dass die meisten Auftragspositionen bei uns Sammelpositionen sind deren Stückliste erst nach der Beendigung des Auftrages feststeht.

Ich hoffe ich konnte mich verständlich ausdrücken und es dafür eine Lösung gibt.
mfG
Andreas Baumruck

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